Kürzt euch selber und nicht uns! – 09. DEZEMBER 2009 Demo gegen die Berliner Sparpolitik – 17:00 Uhr Rotes Rathaus

In allen Berliner Bezirken sollen in den nächsten zwei Jahren massiv Gelder gestrichen werden. Im Dezember wird der Senat über den Doppelhaushalt für die Jahre 2010 und 2011 entscheiden.

Bereits jetzt sind einige der Beträge bekannt, die der Senat gedenkt kürzen zu müssen. Zu nennen seien hier unter anderem die Kürzungen im Kultur- und Bildungsbereich des Bezirks Pankow, in einer Höhe von 1,5 Millionen, sowie die einzusparenden 38 Millionen in Mitte oder aber die 10 Millionen, die in Kreuzberg gestrichen werden sollen.

Geschlossen werden sollen Jugendclubs, Beratungsstellen für Frauen und MigrantInnen, Einrichtungen im Bereich der Alten- und Behindertenbetreuung, Straßensozialarbeit ,Volkshochschulen und Kultureinrichtungen sowie Bibliotheken und viele andere Bereiche. Der Senat plant zudem 8500 Stellen im öffentlichen Dienst zu streichen, seit 2001 hat der Rot-Rote Senat schon 25000 Stellen plattgemacht!

Und jetzt redet Finanzsenator Nussbaum auch noch von 250 Millionen, die ab 2011 JÄHRLICH gekürzt werden sollen – geht’s noch?

Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Wir rechnen mit weiteren und noch heftigeren Kürzungen. Allein durch das von Schwarz/Gelb geplante Steuergeschenk, an die die eh schon genug haben, wird Berlin jährlich 700 Millionen Euro verlieren. Die Wirtschaftskrise wird mit 2 Milliarden Euro Steuerausfällen zu Buche schlagen. Und trotz dieser Aussichten will der Senat haufenweise Geld für sinnlose Projekte verschleudern. Zu nennen wären da unter anderem:

  • 3 Millionen Euro Landesmittel für die A100
  • 118,5 Millionen Euro für den Jugendknast Heidering
  • Erhöhung der Abgeordnetendiäten um 250 Euro im Monat
  • 11 Millionen für neue blaue Polizeiuniformen
  • 182 Millionen für das ICC
  • 22 Millionen für Staatsbesuche
  • … und so weiter und so fort.

Die Beispiele zeigen, das trotz Krise genug Geld für alle da ist, es wird nur falsch verteilt. Die Kürzungen sind darum nichts, was wir einfach ignorieren können. Sie betreffen uns alle und zwar unmittelbar! Sollte der Senat mit seinen Plänen durchkommen, werden sich für viele von uns Fragen stellen wie: wo verbringen wir unsere Freizeit, wo kann ich Freunde treffen, wer hilft mir beim Ausfüllen von Papierkram, wo findet jetzt unsere Bandprobe statt, wo bekomme ich eine warme Mahlzeit und Medikamente her, wie kann ich das Geld für ein Buch aufbringen?

Die Entscheidungen des Senates werden nicht zu Gunsten der Menschen ausfallen, die in dieser Stadt leben, sondern zu Gunsten seiner Machtinteressen. Wer zehn Millionen Euro für eine sinnentleerte Image-Kampagne wie „be berlin“ übrig hat, bekräftigt dies nur. Von einem guten Ruf dieser Stadt können wir uns kein Essen kaufen und auch niemand kann davon seine Miete bezahlen.

Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir die Nase voll haben von einer Verteilungslogik, die nur das Geld sieht und nicht die Menschen. Gemeinsam wollen wir etwas dagegen unternehmen. Wir, das sind Menschen aus verschiedenen Berliner Bezirken, die zum großen Teil aus den Sozialen Bereich kommen oder diese unterstützen. Wir möchten gegen die Kürzungen mit allen zusammen aufstehen, denen es genau so geht wie uns. Darum organisieren wir für den 9. Dezember eine Berlinweite Demonstration zum Abgeordnetenhaus. Wir wollen zeigen, dass wir uns vom Senat und von den Bezirken nicht gegeneinander ausspielen lassen und dass wir mit all unserer Kraft und Kreativität gegen ihre Pläne aufstehen werden.

Kommt zum Roten Rathaus!

– 09.12.09 17:00 UHR ROTES RATHAUS

Mehr Informationen bei:

Flyervorlage:

  • Forderseite als .pdf
  • Rückseite als .pdf

Pankow AUFGEWACHT! – am 07.November 2009

Pankow AUFGEWACHT! – Jetzt geht es um unsere Kinder- und Jugendeinrichtungen!

Das Open Space zum Thema Kinder- und Jugend in Pankow wird am 7. November im SportJugendZentrum Lychi stattfinden.

Auf dem Open Space werden Räume zur Verfügung stehen die mit euren Inhalten zur Zukunft der Kinder- und Jugendeinrichtungen in Pankow gefüllt werden können.

Wir laden auf diesem Weg alle ein: Kinder, Jugendliche, Politiker, Pankower…

Weitere Informationen zur Anmeldung im Flyer als .pdf.

Viele Grüße

i.A. Planungsteam Open Space

Den Sozialkahlschlag unter die Räder nehmen! – 15. Oktober – Fahrrad-Sternfahrt / Demo gegen die Berliner Sparpolitik.


In allen Berliner Bezirken sollen Gelder gestrichen werden. Im Dezember wird der Senat über den Doppelhaushalt für die Jahre 2010 und 2011 entscheiden. Bereits jetzt sind einige der Beträge bekannt, die der Senat gedenkt kürzen zu müssen. Zu nennen seien hier unter anderem die Kürzungen im Kultur- und Bildungsbereich des Bezirks Pankow, in einer Höhe von 1,5 Millionen, sowie die einzusparenden 38 Millionen in Mitte oder aber die 10 Millionen, die in Kreuzberg gestrichen werden sollen.

Dies ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Wir rechnen mit weiteren und noch heftigeren Kürzungen. Geschlossen werden sollen Jugendclubs, Beratungsstellen für Frauen und MigrantInnen, Einrichtungen im Bereich der Alten- und Behindertenbetreuung, Volkshochschulen und Kultureinrichtungen sowie Bibliotheken und viele andere Bereiche. Ebenfalls betroffen ist auch die Straßensozialarbeit.

Die Kürzungen sind darum nichts, was wir einfach ignorieren könnten. Sie betreffen uns alle und zwar unmittelbar! Sollte der Senat mit seinen Plänen durchkommen, werden sich für viele von uns Fragen stellen wie: wo verbringen wir unsere Freizeit, wer hilft mir beim Ausfüllen von Papierkram, wo findet jetzt unsere Bandprobe statt, wo bekomme ich eine warme Mahlzeit und Medikamente her, wie kann ich das Geld für ein Buch aufbringen? Die Entscheidungen des Senates werden nicht zu Gunsten der Menschen ausfallen, die in dieser Stadt leben, sondern zu Gunsten seiner Machtinteressen. Wer zehn Millionen Euro für eine sinnentleerte Image-Kampagne wie „be berlin“ übrig hat, bekräftigt dies nur. Von einem guten Ruf dieser Stadt können wir uns kein Essen kaufen und auch niemand kann davon seine Miete bezahlen.

Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir die Nase voll haben von einer Verteilungslogik, die nur das Geld sieht und nicht die Menschen. Gemeinsam wollen wir etwas dagegen unternehmen. Wir, das sind Menschen aus verschiedenen Berliner Bezirken, die zum großen Teil aus den Jugendeinrichtungen kommen oder diese unterstützen. Wir möchten gegen die Kürzungen mit allen zusammen aufstehen, denen es genau so geht wie uns. Darum organisieren wir für den 15. Oktober eine Fahrrad-Sternfahrt mit anschließender Demonstration zum Abgeordnetenhaus. Wir wollen zeigen, dass wir uns vom Senat und von den Bezirken nicht gegeneinander ausspielen lassen und dass wir mit all unserer Kraft und Kreativität gegen ihre Pläne aufstehen werden. Kommt darum zu den Treffpunkten der Fahrrad-Demo oder zur zentralen Demo am Roten Rathaus!

Tous ensemble! Alle zusammen! All together!

15. Oktober 2009 – Fahrrad-Sternfahrt / Demo gegen die Berliner Sparpolitik.

Fahrrad-Treffpunkte:
Pankow: 16.30 Uhr, S-Bhf. Schönhauser Allee
Wedding: 16.30 Uhr, S-Bhf. Gesundbrunnen
Friedrichshain: 16.30 Uhr Boxhagener Platz
Kreuzberg: 16.00 Uhr Görlitzer Bahnhof

Gemeinsame Demo:
Rotes Rathaus: 18.00 Uhr

Material – Zum ausdrucken, vergrößern, verlinken:

Flyer und Plakate liegen auch hier aus:

Jetzt erst recht!!! – Demo gegen die Sozialkürzungen im Doppelhaushalt 2011/12

Wann: Do 15. Oktober 09
Mit dem Fahrrad von:

  • Pankow 16:30Uhr S Schönhauser Allee
  • Wedding 16:30Uhr S Gesundbrunnen
  • FHain 16:30Uhr S Boxhagener Platz
  • Kreuzberg 16:00Uhr U Görlitzer Park
  • Ab 18:00Uhr Rotes Rathaus: Gemeinsame Demo von Radlern und Fußgängern zum Potzdamer Platz

In allen Bezirken Berlins sind mit den neuen Budgets für den Haushalt 2010/11 erhebliche Einschnitte in die soziale Infrastruktur dieser Stadt geplant.

Durch Kürzungen, Schließungen, Stellenstreichungen oder auch Privatisierungen öffentlicher Aufgaben zum Dumpingpreis sind wieder die am meisten Betroffenen Kinder, Jugendliche, Senioren, Kranke aber auch Bibliotheksbesucher.
Einrichtungen welche vorrangig kostenlose und präventive Angebote im Bereich von Bildung, Gesundheit und Soziales bereitstellen, werden geschlossen, übergeben oder abgewickelt.
Über das genaue Ausmaß könnt Ihr Euch in einem Verdi Papier vom 17.09.09 informieren:

  • Verdi Papier vom 17.09.09 als .pdf
  • Und wie das 2012 weitergehen soll könnt Ihr hier nachlesen

Wir nehmen das nicht mehr hin, und fordern die Verantwortlichen auf, die nötigen Mittel für den Erhalt einer von allen Bürgern geforderten Grundversorgung und stabilen sozialen Infrastruktur sicher zustellen.

In Pankow, Mitte und Friedrichshain/ Kreuzberg hat sich ein breiter Widerstand formiert.

http://pankow-in-aktion.de/
http://wiederstandmitte.blogspot.com/
http://www.widerstand-berlin.de/

Macht mit und kommt zur Demo!!!!!!!
Am Do den 15.10.2009, 16.30 Uhr

Über den genauen Ablauf der Aktion könnt ihr Euch unter anderem hier informieren:

Initiativen: Eastside 2000

Regelmäßig stellen wir im Blog eine Initiative und Einrichtungen aus dem Aktionsbuendnis für Kinder- und Jugendliche vor. Schaut einfach regelmäßig im Blog vorbei.

Eastside 2000

Der Jugendclub “Eastside 2000“ ist eine Begegnungsstätte für junge Menschen verschiedener Kul­turen. Hier können Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 20 Jahren selbstbestimmt ihre Freizeit verbringen. Ziel des Projekts ist, die Vermittlung von humanitären und solidarischen Werten, sowie die Stärkung der persönlichen Kompetenzen. Somit soll die soziale Verantwortung von den Besuchern gefördert werden.

Unsere Arbeit ist stadtteilorientiert und wirkt bei der Schaffung bzw. Erhaltung positiver Lebensbedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien aktiv ein. Wir wollen uns als Interessenvertreter für die Belange von Kindern und Jugendlichen stark machen und Lobbyarbeit für Familien betreiben.

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Wir lassen uns nicht abziehen! – 19. Juni 2009 | Kiezparade | 18 Uhr | Mauerpark | P-Berg

Demo, 19.Juni

19. Juni 2009 | Kiezparade | 18 Uhr | Mauerpark | P-Berg
Redebeiträge, Musik, Soundsystems…

Live-HipHop Wagen:
Conexión Musical http://www.myspace.com/conexionmusical
Pyro One [Monkey Mob] http://www.myspace.com/pyrooone
Luke 27 http://www.myspace.com/luketwentyseven
C-Rip

Elektro-Wagen:
Por.no [Lisa Simpson’s Dreams]
Mathew Newman [FTP] http://www.myspace.com/matthewtone
Benny Behave [FTP/Keller] http://www.myspace.com/bennybehave
Leo Beddermann [FTP/Keller] http://www.myspace.com/leobeddermann
Phantastic Spastic [FTP] http://www.myspace.com/phantasticspastic

Demoroute:

  • Auftaktkundgebung: 18 Uhr Mauerpark
  • Demostart: 18.45 Uhr Oderbergerstraße
  • Oderbergerstraße
  • Kastanienallee
  • Danzigerstraße
  • Hagenauerstraße
  • Sredzkistr.
  • Knaakstraße
  • Wörther-Straße
  • Kollwitzstraße
  • Zwischenkundgebung: Sredzkistr./Kollwitzstr.
  • Kollwitzstr.
  • Danzigerstraße
  • Dunkerstraße
  • Stargarderstraße
  • Pappelallee
  • Raumer Straße
  • Abschlußkundgebung: Helmholtzplatz

Aufruf auf folgender Seite: „Wir lassen uns nicht abziehen!“

Wir lassen uns nicht abziehen!

Keine Streichungen der Kinder-, Jugend- und Sozialeinrichtungen in Pankow!

Pankow ist pleite !

Mitte November 2008 wurde bekannt gegeben, dass für 47 Kinder- und Jugendeinrichtungen im Großbezirk Pankow mit Beginn des Jahres 2009 wegen der anstehenden Haushaltssperre keine Förderung mehr möglich sei. Von der aktuell noch gültigen Haushaltssperre, die der Bezirk aufgrund einer Vorgabe des Senats beschlossen hat, sind Jugendfreizeiteinrichtungen, Abenteuerspielplätze, Kinderbauernhöfe, Schülerclubs, Schulstationen etc. in ganz Pankow betroffen. Diese werden zur Zeit von rund 3000 Jugendlichen und Kindern genutzt. Die Schließung der Einrichtungen konnte zunächst aufgrund des massiven Protestes verhindert werden, 2010 wird sich jedoch die gleiche Situation stellen. Die Verschuldung des Bezirks von derzeit ca. 32 Millionen Euro entstand in den Jahren 2002 und 2005.

Und wer kriegt die Quittung ?

Wir, die Menschen die in den Bezirken wohnen, sollen jetzt hinnehmen, dass soziale Einrichtungen gekürzt werden, damit mit dem dort eingesparten Geld ein winziger Teil der Schulden beglichen werden kann. Wir sollen die Zeche zahlen, indem wir und unsere Kinder auf notwendige Freizeit und Kulturangebote verzichten sollen. Betroffen sind wir alle! Mit jeder Stelle, die gestrichen wird, mit jeder sozialen Einrichtung, die geschlossen wird, sinkt die Lebensqualität aller.

Was können wir tun ?

Uns bleibt die Möglichkeit, uns für unsere Interessen einzusetzen und deutlich zu machen, dass wir uns nicht den finanziellen Zwängen unterwerfen. Die Gestaltung unseres Lebens funktioniert am besten, wenn wir uns einmischen und zeigen, was wir wollen: Selbstbestimmung statt Bevormundung, Kultur statt Kahlschlag, Vielfalt statt Verdrängung. Als Antwort auf die Kürzungspläne formierte sich Mitte November 2008 das „Pankower Aktionsbündnis für Kinder und Jugendliche“ (PAKJ), an dem sich sehr viele betroffene Einrichtungen beteiligen. Bereits 2008 konnte durch Aktionen und Engagement vieler verschiedener Menschen eine Streichung der Fördermittel für 2009 verhindert werden. Allerdings wurde nur ein Aufschub um 6 Monate erreicht, die Finanzierung der Einrichtungen für 2010 ist weiterhin fraglich.

Wir wollen und können nicht hinnehmen, dass sich für unsere Einrichtungen alle halbe Jahre wieder die zermürbende Frage stellt, ob es überhaupt weitergehen kann. Um zu zeigen, dass wir da sind, dass wir uns für unseren Bezirk, die Jugendclubs und alle anderen Einrichtungen engagieren und um mehr Menschen auf die Situation aufmerksam zu machen, veranstalten wir am 29. Mai auf dem Helmholtzplatz ein Hiphop-Openair und am 19. Juni eine Parade für den Erhalt der Kinder-, Jugend- und Sozialeinrichtungen. Und natürlich für eine vielfältige und widerspenstige Kiezkultur! Wir sind laut, wir sind viele und wir sind entschlossen, zu zeigen, dass wir das nicht länger hinnehmen werden. Wir freuen uns über jede Art der Unterstützung. Tut was in euren Möglichkeiten liegt, um auf die Kürzungen aufmerksam zu machen. Damit auch in Zukunft noch Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit gemacht werden kann, die die Menschen in diesem Bezirk brauchen. Damit unsere Kids nicht gezwungen sind auf der Straße rumzuhängen, damit alte Menschen nicht allein und vergessen in ihren Wohnungen bleiben müssen. Damit alle vielfältige Möglichkeiten haben ihre Freizeit zu gestalten. Damit kranken Menschen geholfen wird. Damit auch Leute mit wenig Geld Freizeit- und Kulturangebote nutzen oder selbst gestalten können und nicht nur jene, die es sich leisten können. Für uns alle!

Sozial- und Jugendarbeit braucht finanzielle Förderung und braucht Menschen, die hauptberuflich dafür arbeiten. Wir können nicht hinnehmen, dass diese wichtige Leistung auf ehrenamtliche Helfer abgewälzt wird. Wir wollen nicht in einer Stadt leben, in der man ohne Kohle auf der Strecke bleibt. Kommt zum Helmi, kommt auf die Parade und bringt alle mit, die ihr mitbringen könnt!

29. Mai 2009 | Hip-Hop-Openair | 16 Uhr | Helmholtzplatz | P-Berg

Bands:
Damion Davis [SpokenView] – http://www.myspace.com/damion4real
Schlagzeiln [Pgasuz Basement] – http://www.myspace.com/schlagzeiln
Pilskills [Chefhain] – http://www.myspace.com/pilskills
V-Mann aka Hiob [SpokenView] – http://www.myspace.com/hieronymuz81
Jenz Steiner [Der King vom P-Berg] – http://www.myspace.com/reifenwechsler
Zloty Pippen & Derik [Jonni Botten] – http://www.myspace.com/jonnibotten

19. Juni 2009 | Kiezparade | 18 Uhr | Mauerpark | P-Berg
Redebeiträge, Musik, Soundsystems…

Informationen unter:
http://pankow-in-aktion.de/

Initiativen: Schülerclub Heinz-Brandt-Schule

Regelmäßig stellen wir im Blog eine Initiative aus dem Aktionsbuendnis für Kinder- und Jugendliche vor. Schaut einfach regelmäßig im Blog vorbei.

Schülerclub Heinz-Brandt-Schule

der Schülerclub steht Schüler/innen zur Verfügung, um …

  • sich mit Freunden und Mitschüler/innen zu treffen und zu unterhalten
  • andere Kulturen und Sichtweisen
  • kennen- und akzeptieren zu lernen,
  • Billard zu spielen, Filme zu sehen und Musik zu hören
  • miteinander zu kochen und Feste zu feiern
  • sich an Film-, Foto-, Theater- und anderen Projekten zu beteiligen
  • durch Sportangebote den Teamgeist zu trainieren und zu stärken
  • den konfliktarmen Umgang miteinander nach eigenen Regeln zu gestalten
  • sich an der SV- und Gremienarbeit zu beteiligen und damit an der Verbesserung des Schulklimas mitzuwirken

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Initiativen: SJZ Lychi

Regelmäßig stellen wir im Blog eine Initiative aus dem Aktionsbuendnis für Kinder- und Jugendliche vor. Schaut einfach regelmäßig im Blog vorbei.

Sportjugendzentrum Lychi

Das Sportjugendzentrum Lychi bietet eine große Anzahl an Aktivitäten für Jugendliche im Alter von 12-27 an.
Dies geht vom Sport (z.B. Klettern in unserm Kletterdach, Fußball, Volleyball, Billard, Kickern, Tischtennis…) über den normalen Cluballtag (mit Freunden treffen, Filme gucken, kochen…) bis hin zum Musikalischen (in unserem Bandproberaum).

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Initiativen: tivolotte Mädchenclub

Regelmäßig stellen wir im Blog eine Initiative aus dem Aktionsbuendnis für Kinder- und Jugendliche vor. Schaut einfach regelmäßig im Blog vorbei.

tivolotte Mädchenclub

Der tivolotte Mädchenclub ist eine offene Freizeiteinrichtung für Mädchen und junge Frauen im Alter von 8-21 Jahren. Das Projekt besteht seit 1991. Zu Anfang noch im Prenzlauer Berg ansässig, ist er seit fünf Jahren am jetzigen Standort in der Berliner Str. 27-28 in Pankow zu finden. Träger des tivolotte Mädchenclubs ist die „Kinder lernen Leben gGmbH“.

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